Die Persönlichkeitsarbeit von Elke Arina Neumann
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Als ich Anfang 2002 Elke Arina Neumann in einem Chor kennen lernte, zu dem ich neu dazu kam, wusste ich zunächst nichts mit ihrer Beschreibung anzufangen, was sie arbeiten würde. Es kam mir irgendwie abgehoben vor, obwohl ich mich doch innerlich von den Beschreibungen berührt fühlte.
Wünschte ich mir doch schon immer eine harmonische, liebevolle Umwelt, und wer wünscht sich das schon nicht.
So dauerte es noch etwa 2 ½ Jahre, bis ich mich entschloss, eine kleine Gruppe verschiedenster Menschen zu besuchen, die geomantisch – fühlend arbeiteten, wo Elke ebenfalls dabei war. Erst jetzt spürte ich, dass diese Arbeit mit unseren Resonanzen auf verschiedenen Plätze der Erde, die es überall gibt, genau das war, was ich eigentlich schon immer gespürt hatte. Ich war innerlich zu tiefst berührt davon und musste diese Erkenntnis erst einmal verarbeiten. Für mich war nun die geomantische Arbeit nichts abgehobenes mehr.
Seit dem traf ich mich öfters mit der freien Geomantiegruppe und arbeitete mit Freude und Eifer mit.
Nicht nur das. Über die Geomantie lernte ich auch die Persönlichkeitsarbeit von Elke kennen. Sie war nichts weiter, als eine „Geomantie-Arbeit“, nur dass sie sich auf meine eigenen Blockaden bezog. Durch Fühlen, Erkennen (=„wahr – nehmen“) und freiem Tönen lösten wir diese mit Hilfe der geistigen Welt auf.
Dies machte sich für mich nicht nur im Annehmen meines Selbstwertes bemerkbar, sondern auch dadurch, dass sich plötzlich Dinge in meinem Umfeld lösten, die mir vorher unüberwindbar schienen. Hatte ich z.B. doch schon lange darüber geklagt, dass ich nicht gut fand, was ich arbeitete und hielt mich mit einer Aushilfstätigkeit am Leben. Gleichzeitig wünschte ich mir, ein Musikstudium (ich war Anfang 30) zu beginnen, wusste aber nicht, wie ich es finanzieren sollte. Durch das Lösen meiner Blockaden, die ich mir selber aufgebaut hatte, begann ich neu zu denken und zu handeln und bekam plötzlich von meinen Eltern, die ich nie darum gefragt hatte, das Geld dafür geschenkt.
So studiere ich nun seit Sommer 2006 Musik und habe eine Lebensperspektive gewonnen. Ich fühle mich in meiner Lebenskraft stehen, weil ich jetzt hinter dem stehen kann, was ich in meinem Leben tue. Ich merke, dass ich auf meinem persönlichen Lebensweg bin.
Daher danke ich Elke für ihre Arbeit außerordentlich. Es ist etwas ganz Besonderes, geführt von ihr mit der geistigen Welt in Verbindung zu treten.
Stefan Dörnfeld
